Jürgen W.Schmidt
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Jürgen W. Schmidt

 

Geboren

in Halle an der Saale, für ihn eine der schönsten Städte, weil nicht nur Romanik, Jugendstil und Händel für diese Stadt sprechen.

 

Schule und Beruf

Die mittlere Reife erlangte er in elf Jahren und zwei Zuckertüten da im Alter von sechs Jahren der Spieltrieb siegte, war der erste Schulausflug nach einigen Wochen zu Ende.

Die Schule fürs Leben war für ihn das Studium an der Hochschule für Film- und Fernsehen - Berlin Babelsberg. Das er dafür immer unter Spannung stand, dafür sorgte zuvor ein Studium der Elektrotechnik. Diese Spannung wurde immer gehalten, konnte er sich doch vor und hinter der Kamera richtig entfalten. Als Aufnahmeleiter, Produzent, Musikredakteur und Moderator, bis hin zum Traumberuf.

 

Angekommen

im

Traumberuf

 

Entertainment: vor und für ein Publikum arbeiten! Jeden Tag eine neue Aufgabe, immer neue Zuschauer, bis auf die Kommissionen, vor denen man vorspielen und vorsprechen musste, um auf die Bühne zu dürfen, die waren immer die gleichen. Das war hart.

Aber Härte zu sich selbst und eine gewaltige Portion Selbstvertrauen führten dann doch zum Platz in einer Klasse für Spezialschüler beim „Komitee für Unterhaltungskunst“. Und es wurde wieder hart. Aber schön, bei den Dozenten (oder waren es Lehrer) wie Lutz Stückrath, Fred Gigo, H.G.Stengel, und O.F. Weidling.

Der Spieltrieb war es wieder, dass die Schinderei der Seminare für den Traumjob zur Erfüllung wurde.

 

Wichtige Stationen

 

Am Abschluss der Schauspielschule Leipzig vorbei, führte der Weg zum Arbeitertheater Halle und zum Händelpreis.

Der Gesang von Kampfliedern in der Schule und dem Volkslied im Robert Schumann Chor führte zu dem erfolgreichen Comedy Duo „Schmitt und Schmidt“ zu den ersten Rundfunkproduktionen und Platzierungen in der Hitparade (hier war es die Volkstümliche), und im Fernsehen war es u.a. „Achims Hitparade“, und die Produktion von vier Solo – CD´s.

 Nicht nur der Gesang war es, der die Firma Brunswick veranlasste ihn ins Las Vegas Hilton zu holen.

Als Funkspot und Synchronsprecher ist er bundesweit auf Sendung, wie z.B. beim Rundfunksender mdr-life, wo er als station voice agierte.

Erster Film „Es ist eine alte Geschichte“ und hoffentlich nicht der letzte „Polizeiruf 110“ – „Böse Wetter“.

Gänsehaut pur gab es zur Moderation des Messias von G.F.Händel im Gewandhaus Leipzig mit dem Philharmonischen Staatsorchester. Wenn es noch gelungen wäre die verführerischen Düfte, die in der Promiküche bei TV Halle zwischen den Plaudereien entstanden, über den Sender zu bringen, dann wäre alles perfekt gewesen.

Nach sieben jähriger schöpferischer Pause, 2008 wieder einen Singelerfolg

in den Deutschen Schlagerparaden, mit „Deutschland du…“

 

Wunsch

Gesundheit- und nie der Grund für eine Verkehrsdurchsage

juergenws@aol.com